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QR-Code Aufkleber im Lager sind die Schnittstelle zwischen physischen Lagerbeständen und digitalen Warenwirtschaftssystemen. Wir produzieren Bin-Lokations-Etiketten, Versandetiketten, Picking-Codes und Inventaretiketten: anbindbar an SAP EWM, Manhattan WMS, eigene Lager-Software. Standardausführungen für trockene Innenlager, Tiefkühl-tauglich für Kühlhäuser, mit fortlaufender Nummerierung für Großauflagen.
Großes Lager-Rollout (10.000+ Etiketten)? Direkt anfragen »
Jeder Regalplatz bekommt sein eindeutiges QR-Etikett. Stapler oder Mitarbeiter scannt: WMS weiß, was an dieser Stelle einzulagern oder zu pflücken ist. Standard-Größe 60–80 mm Codeseite, robustes Material wegen häufiger Beanspruchung.
QR-Etiketten an den Behältern oder Roll-Containern, die durch Pickprozesse laufen. Scan dokumentiert die Picking-Schritte, ermöglicht Pick-by-Voice und Pick-by-Vision in modernen Lagern.
Inventaretiketten an Lagerwaren: bei der Inventur scannt das Team mit Smartphones und meldet Bestand zurück ans WMS. Reduziert Zähl-Fehler, beschleunigt die Inventur-Durchlaufzeit erheblich.
Im Lager unterscheidet sich der typische Scan-Abstand stark von Anwendung zu Anwendung. Diese Tabelle hilft bei der Größen-Planung.
QR-Code Aufkleber im Lager sind Teil eines Workflows. Damit der Scan beim Mitarbeiter, am Stapler oder am Auto-Scanner zum richtigen Datensatz führt, muss die Codierung zum WMS-System passen. Drei typische Setups:
WERK-LAGTYP-LAGPLATZ
https://lager.ihre-firma.de/loc/A-12-03
Bei großen Lager-Rollouts (mehrere tausend Bin-Lokationen) übernehmen wir auf Wunsch die Vor-Sortierung der Lieferung nach Bereich, Gang und Regal. Die Etiketten kommen schon in der Reihenfolge an, in der sie aufgeklebt werden: das spart bei der Anbringung erheblich Zeit.
Standard-Aufkleber halten in Tiefkühlumgebungen nicht. Der Kleber verliert seine Anfangshaftung, die Folie wird spröde, der Druck kann ausbleichen. Für Lager mit -20 bis -40 °C bieten wir spezielle Tiefkühl-Folien mit Spezialkleber an, die unter Frostbedingungen klebkräftig bleiben.
Wichtig bei der Anwendung: Die Aufkleber sollten vor dem Aufkleben in der Tiefkühlumgebung mindestens 30 Minuten akklimatisieren. Beim Aufkleben muss der Untergrund eisfrei und trocken sein: Eisbildung an der Klebefläche verhindert die Haftung. Nach dem Andrücken sollten die Etiketten 24 Stunden ruhen, bevor mechanische Belastung stattfindet. Wir liefern bei Tiefkühl-Aufträgen eine bebilderte Anbringungsanleitung mit.
Für Kühllager (0 bis +8 °C, z. B. Lebensmittel-Frischwaren) reichen Standard-Premium-PVC-Folien mit HT-Kleber. Hier sind die Anforderungen geringer als im Tiefkühlbereich.
Über 20 Jahre Erfahrung.
Wir drucken mit Öko-Strom
Bestens vernetzt für maximale Qualität
B2B Award Kundenurteil: Herausragend
Drei Hauptanwendungen: Bin-Lokationen (Regalplatz mit eindeutigem Code), Picking-Etiketten am Wareneingang oder Pickplatz, Versandetiketten als Tracking-Code. Auch Inventur per Hand-Scanner und mobile Datenerfassung mit Smartphone sind typische Einsatzbereiche.
Ja. Standard-WMS-Systeme (SAP EWM, Manhattan, Mecalux, eigene Lösungen) können QR-Codes mit eindeutigen Lokations- oder Artikel-IDs verarbeiten. Wir drucken die Codes nach Ihrem Schema, Sie pflegen die Datenbasis im WMS. Für GS1-konforme Codierung produzieren wir spezifikationskonform.
Standard-PVC matt für trockene Innenlager. Premium-PVC mit Schutzlaminat für unbeheizte Hallen mit Temperaturschwankungen. Tiefkühl-Folie für Kühl- und Tiefkühllager. Bei stark beanspruchten Bin-Etiketten (häufiges Umstapeln) empfehlen wir Premium-PVC mit HT-Kleber.
Hängt vom Scan-Abstand ab. Hand-Scanner direkt am Regal: 30–40 mm Codeseite genügen. Stapler-Scanner aus der Gangmitte: mindestens 80 mm, oft 120 mm Codeseite. Für Hochregal-Scanning aus 5 m Höhe: 200 mm und mehr. Wir empfehlen, vorab zu testen.
Ja. Bei großen Lager-Rollouts produzieren wir auch 5.000 oder 50.000 individuelle Bin-Etiketten mit fortlaufender Nummerierung. Übergabe der Daten via CSV. Die Etiketten kommen vorsortiert nach Bereich/Gang/Regal: sodass das Aufkleben im Lager systematisch erfolgen kann.
Ja, mit Tiefkühl-Folien bis −40 °C. Wichtig ist auch der Klebeprozess: Die Aufkleber müssen vor der Anwendung eine Weile in der Tiefkühlumgebung akklimatisieren, sonst leidet die Anfangshaftung. Wir liefern dazu eine Anbringungsanleitung.
Sie sind sich unsicher, was für Sie der richtige Aufkleber ist? Für komplexe Anfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gern zur Seite und erstellt Ihnen ein persönliches Angebot.
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